Das Unternehmen COSITO beschäftigt sich mit webdesign, website design webhosting, webservice ,webconsulting und e-Business-Lösungen. Durch Franchisegeber werden e-business, ecommerce Lösungen weltweit vertrieben. Franchisenehmer sind die direkten Ansprechpartner unsere Endkunden. COSITO ist in USA und Deutschland vertreten.Mit COSITO erstellen Sie schnell und effektiv professionelle dynamische Webseiten und E-Business Lösungen. Der modulare und flexible Aufbau ermöglicht eine Anpassung individueller Anforderungen - von einfachen Visitenkarten bis zu umfangreichen Onlineshops. Sie können mit der Lösung von COSITO einfach und ohne zusätzlichen Programmieraufwand Internetanwendungen erstellen. Mit variablen Einstellungsmöglichkeiten lassen sich individuelle Seiten erstellen. Im COSITO Workcenter haben Sie u.a. folgende Funktionen: Administrationseinstellungen der Projekte mit Kopierfunktionen Projektfreigabe (aus Demomodus) mit E-Mailfunktion Definitionen Projektmitglieder Modulauswahl und Definitionen von Einstellungen Layoutdefinitionen Grafikverwaltung Eintragungen Suchmaschinen Supportfunktion für Webdesigner Grafik/Bilder Verwaltung Benutzersteuerung Formularverwaltung Internetlösungen können nur funktionieren wenn Sie im Internet vertreten sind. Dazu stellt COSITO auch Webhostingleistungen mit verschiedenen Leistungsumfänge an. Sie können dabei zwischen verschiedenen Paketen auswählen sowie auch weitere Funktionen individuell auswählen. Abhängig von Ihren Anforderungen stellen wir Ihnen ein optimales Paket zusammen. Dazu gehören u.a. folgende Leistungen: Domains und Subdomains E-Mail Adressen Speicherplatz auf unseren Servern ab 100 MB Webspace E-Mail auch mit Zugriff über Webmail Autoresponder, Catchall , Spamfilter, Mailvirenscanner, Spamdatenbanken SSL Schutz (über SSL Proxy) Microsoft Frontpage – Erweiterung (kein ASP) CGI, PHP 4 + ZEND Optimizer(für optimierte Performance)inklusive vieler Module MySQL–Datenbank für jede Domain / Subdomain, PHPMyAdmin COSITO bietet über professionelle Franchisenehmer und Businesspartner eine Reihe von weiteren Dienstleistungen an. Damit ihr Internetauftritt auch immer auf einem aktuellen Stand ist oder auch ihre Internetseite immer aktuell bleibt oder Sie möchten z.B. ihren Kunden einen Newsletter zusenden oder einen Onlineshop einrichten. Profitieren Sie von der Unterstützung durch unsere Profis. Dazu gehören u.a. Übernahme von bestehenden Internetauftritten/Webseiten Suchmaschinenoptimierungen Monatliche Auswertungen/Analyse der Besucherstatistiken Monatliche Unterstützung bei der Pflege von Seiteninhalten Überwachung, Einspielen von aktuellen Updates Planung und Realisierung von Erweiterung des Internetauftritts Einbau neuer Module Einbau von neuen individuellen Zusatzfunktionen Softwareschulungen der Anwender E-Business Beratungen für Unternehmen COSITO stellt eine Vielzahl von umfangreichen Funktionen für das Webdesign im Standard zur Verfügung. Häufig gestellte Fragen zu unseren Produkten finden Sie in der Rubrik FAQ Zusätzliche Serviceleistungen wie Webhosting und Webservice ergänzen das Angebot. Überzeugen Sie sich selbst und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir stecken uns selbst hohe Ziele: hohe Produktqualität und Professionalität - bei allem was wir tun. Die Kundenzufriedenheit steht bei COSITO an erster Stelle. Die Anforderungen unserer Kunden und des Marktes werden permanent aufgenommen und in einem stetigen und geplanten Entwicklungsprozess umgesetzt. COSITO sieht sich als Partner seiner Kunden. Wir überprüfen permanent unsere Arbeit, natürlich auch durch das Feedback unserer zufriedenen Kunden und verbinden damit eine kontinuierliche Verbesserung unsere Lösungen. Wir sind der Ansicht, dass wir eine permanente Verantwortung gegenüber unseren Kunden haben; eine Verantwortung, die unsere Kreativität und auch unseren Wunsch erfolgreich zu sein, antreibt. Die Lösungen von COSITO werden über qualifizierte Franchisenehmer vertrieben und eingesetzt.

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COSITO News

Im Rahmen der Internet Service-Leistungen bietet COSITO nun zusätzliche individuelle Pakete an. Dabei werden im besonderen Maße folgende Leistungen angeboten:

Suchmaschinenoptimierungen

  • Registrierung bei den wichtigsten Suchmaschinen
  • Ranking Überprüfung
  • Top Ten Analyse und Optimierung
  • Suchmaschinenmarketing

Seitenverwaltung

  • bis 2 Stunden
  • bis 5 Stunden
  • bis 40 Stunden

Softwareupdates und Support

  • Hotline Kundenservice mit Supporttickets
  • Erweiterter Support in Abhängigkeit der Webdesign Pakete

Zusätzliche Dienstleistungen

  • Individuelle Programmierungen
  • Individuelle Anpassungen der Seiten (Menü und Inhalte)
  • Grafikdesign
  • Erweiterte Seitenverwaltung

Wir beraten Sie gerne,  wenn Sie mehr über unsere Leistungen erfahren möchten.

 


Im Rahmen der Internet Service-Leistungen bietet COSITO nun zusätzliche individuelle Pakete an. Dabei werden im besonderen Maße folgende Leistungen angeboten:

Suchmaschinenoptimierungen

  • Registrierung bei den wichtigsten Suchmaschinen
  • Ranking Überprüfung
  • Top Ten Analyse und Optimierung
  • Suchmaschinenmarketing

Seitenverwaltung

  • bis 2 Stunden
  • bis 5 Stunden
  • bis 40 Stunden

Softwareupdates und Support

  • Hotline Kundenservice mit Supporttickets
  • Erweiterter Support in Abhängigkeit der Webdesign Pakete

Zusätzliche Dienstleistungen

  • Individuelle Programmierungen
  • Individuelle Anpassungen der Seiten (Menü und Inhalte)
  • Grafikdesign
  • Erweiterte Seitenverwaltung

Wir beraten Sie gerne,  wenn Sie mehr über unsere Leistungen erfahren möchten.

 

Die kaufvorbereitenden Abrufe von Produktinformationen zählen mittlerweile zu den wichtigsten Nutzungszielen des Internets. Zwei Drittel der deutschsprachigen Web-Nutzer verwenden das Internet gezielt zur Recherche nach Produktinformationen. Bei erfahrenen Online-Nutzern und –Einkäufern sind es sogar über 70 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die 20. W3B-Studie der Hamburger Marktforscher von Fittkau & Maaß. Für die Studie wurden über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zwischen 5. April und 9. Mai 2005 online befragt.


Die kaufvorbereitenden Abrufe von Produktinformationen zählen mittlerweile zu den wichtigsten Nutzungszielen des Internets. Zwei Drittel der deutschsprachigen Web-Nutzer verwenden das Internet gezielt zur Recherche nach Produktinformationen. Bei erfahrenen Online-Nutzern und –Einkäufern sind es sogar über 70 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die 20. W3B-Studie der Hamburger Marktforscher von Fittkau & Maaß. Für die Studie wurden über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zwischen 5. April und 9. Mai 2005 online befragt.

Ab sofort ist eine neue Version der Internetlösung von COSITO verfügbar. Die Weiterentwicklung des Systems WEBSYS beinhaltet wesentliche Erweiterungen und Verbesserungen der Funktionalität und des Handlings. Dazu gehören u.a. folgende Highlights:

Erweiterung des Modulumfangs:

  • VSM - der virtuelle Verkäufer
    Abbildung von einfachen Entscheidungsstrukturen innerhalb des Verkaufsprozesses
  • MUL - Multifunktionale Seiten
    Einfach individuelle definierbare Datenstrukturen

Verbesserungen und Erweiterungen:

  • Shopmodule
    Individuelle Definition von Stammdaten - Adressen/Bestellungen (Feldlänge, Suffix zur Unterscheidung verschiedener Adressen/Bestellungen), Unterstützung aller gängigen Zahlungsarten, Erweiterung Preisdefinitionen, Steuerdefinitionen, individuelle Definition von Lieferkosten bis auf Artikelebene, Bestellüberwachung
  • Menüstrukturen
    Flexiblere Definition und Verwendung von Menüstrukturen
  • Definitionen von Views
    Beliebig definierbare Ansichten auf Dateninhalte und Verknüpfungen mit Menustrukturen
  • Einfache Verwaltung von Schemas mit Editor
    Standardschemas können beliebig individuell editiert werden.
  • Erweiterung und Verbesserung der Inhaltsverwaltung
    Dynamische Menügenerierung der verwaltbaren Daten
  • Verbesserung der Sicherheit und Berechtigungen
  • Erweiterung der statistischen Auswertungen
  • Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung
    Automatisch generierbare Beschreibung der Website und Keywords, automatische Optimierung der Keywords

COSITO setzt damit konsequent das Ziel um,  Standardlösungen für den ständig wachsenden Internetmarkt und dessen Anforderung zu entwickeln. Hierbei ist u.a. eines der nächsten Ziele, die Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer im Online-Verkaufsprozess zunehmend zu verbessern und zu unterstützen.

Zur Kontaktaufnahme


Ab sofort ist eine neue Version der Internetlösung von COSITO verfügbar. Die Weiterentwicklung des Systems WEBSYS beinhaltet wesentliche Erweiterungen und Verbesserungen der Funktionalität und des Handlings. Dazu gehören u.a. folgende Highlights:

Erweiterung des Modulumfangs:

  • VSM - der virtuelle Verkäufer
    Abbildung von einfachen Entscheidungsstrukturen innerhalb des Verkaufsprozesses
  • MUL - Multifunktionale Seiten
    Einfach individuelle definierbare Datenstrukturen

Verbesserungen und Erweiterungen:

  • Shopmodule
    Individuelle Definition von Stammdaten - Adressen/Bestellungen (Feldlänge, Suffix zur Unterscheidung verschiedener Adressen/Bestellungen), Unterstützung aller gängigen Zahlungsarten, Erweiterung Preisdefinitionen, Steuerdefinitionen, individuelle Definition von Lieferkosten bis auf Artikelebene, Bestellüberwachung
  • Menüstrukturen
    Flexiblere Definition und Verwendung von Menüstrukturen
  • Definitionen von Views
    Beliebig definierbare Ansichten auf Dateninhalte und Verknüpfungen mit Menustrukturen
  • Einfache Verwaltung von Schemas mit Editor
    Standardschemas können beliebig individuell editiert werden.
  • Erweiterung und Verbesserung der Inhaltsverwaltung
    Dynamische Menügenerierung der verwaltbaren Daten
  • Verbesserung der Sicherheit und Berechtigungen
  • Erweiterung der statistischen Auswertungen
  • Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung
    Automatisch generierbare Beschreibung der Website und Keywords, automatische Optimierung der Keywords

COSITO setzt damit konsequent das Ziel um,  Standardlösungen für den ständig wachsenden Internetmarkt und dessen Anforderung zu entwickeln. Hierbei ist u.a. eines der nächsten Ziele, die Kommunikation zwischen Verkäufer und Käufer im Online-Verkaufsprozess zunehmend zu verbessern und zu unterstützen.

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Die Suchmaschinen sind nach wie vor die erste Anlaufstelle bei der Informationsrecherche im Internet. Laut einer aktuellen Studie der Bloofusion Germany GmbH nutzen aber nur 12,2 Prozent der deutschen Unternehmen dieses Potenzial und haben ihre Website entsprechend gut für Suchmaschinen optimiert. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 500 Websites analysiert. Dabei haben laut Studie vor allem vier Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf die Positionierung in Suchmaschinen:
  • Verlinkung
    Der PageRank von Google sagt aus, wie viele externe Websites auf die eigene Website verlinken. Ein Ranking von 0 (keine Links) bis 10 (sehr viele Links) ist dabei möglich. Die Studie ermittelte einen durchschnittlichen PageRank von 2,99.
  • Inhalte
    Bei nur 13,8 Prozent der untersuchten Websites waren die Inhalte / Texte auf der Website auch mit den relevanten Suchbegriffen abgestimmt.
  • Seitentitel
    Der Titel der Seite sollte ebenfalls die wichtigsten Suchbegriffe enthalten bzw. mit den Inhalten der Website abgestimmt sein. Nur 19,2 Prozent haben dies optimal umgesetzt.
  • Suchmaschinenspamming
    6,2 Prozent der untersuchten Websites versuchen mit bestimmten Tricks, Suchmaschinen „zu manipulieren“,  z.B. durch versteckten Text, und riskieren dabei den Ausschluss aus den Suchmaschinen.


Die Suchmaschinen sind nach wie vor die erste Anlaufstelle bei der Informationsrecherche im Internet. Laut einer aktuellen Studie der Bloofusion Germany GmbH nutzen aber nur 12,2 Prozent der deutschen Unternehmen dieses Potenzial und haben ihre Website entsprechend gut für Suchmaschinen optimiert. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 500 Websites analysiert. Dabei haben laut Studie vor allem vier Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf die Positionierung in Suchmaschinen:
  • Verlinkung
    Der PageRank von Google sagt aus, wie viele externe Websites auf die eigene Website verlinken. Ein Ranking von 0 (keine Links) bis 10 (sehr viele Links) ist dabei möglich. Die Studie ermittelte einen durchschnittlichen PageRank von 2,99.
  • Inhalte
    Bei nur 13,8 Prozent der untersuchten Websites waren die Inhalte / Texte auf der Website auch mit den relevanten Suchbegriffen abgestimmt.
  • Seitentitel
    Der Titel der Seite sollte ebenfalls die wichtigsten Suchbegriffe enthalten bzw. mit den Inhalten der Website abgestimmt sein. Nur 19,2 Prozent haben dies optimal umgesetzt.
  • Suchmaschinenspamming
    6,2 Prozent der untersuchten Websites versuchen mit bestimmten Tricks, Suchmaschinen „zu manipulieren“,  z.B. durch versteckten Text, und riskieren dabei den Ausschluss aus den Suchmaschinen.

Ergebnisse der aktuellen Anhebung des NEG
Der Informationsbedarf von kleinen Unternehmen im E-Business unterscheidet sich deutlich von dem mittlerer und größerer Unternehmen. Dies gilt sowohl für das Interesse an gewissen Themen als auch für die Bedeutung einzelner Informationsangebote. Das ist ein Ergebnis der Erhebung 'Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk' des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter Federführung des ECC Handel, bei der insgesamt 3.363 Unternehmen befragt wurden.
Das Thema 'Netz- und Informationssicherheit' wurde über alle Größenklassen hinweg als besonders bedeutend eingestuft. Während Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern jedoch den Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden sowie neue Technologien für besonders wichtig erachten, sind es bei kleineren Unternehmen vor allem Fragestellungen des Online-Rechts. Auch die Themen 'Standardisierung', 'Management und Organisation der Geschäftsprozesse' und 'E-Logistik' stoßen überwiegend bei größeren Unternehmen auf Interesse. Kleinere Unternehmen sind hingegen überdurchschnittlich häufig an Fragen der Online-Werbung und der Zahlungssysteme im Online-Handel interessiert.

Während sich größere Unternehmen besonders häufig über Workshops, Anwenderforen, Messen, Kongresse und Fachtagungen informieren, sind für kleinere Unternehmen vor allem kostenfreie, neutrale Beratungen und Newsletter per E-Mail überdurchschnittlich wichtig. Über alle Größenklassen hinweg sind für KMU Websites mit Informationen sowie Anfragen per E-Mail und Telefon die wichtigsten Informationsquellen.

Das abweichende Informationsverhalten der kleineren Unternehmen liegt neben den geringen Personal- und Finanzressourcen insbesondere auch in dem insgesamt geringeren Nutzungsgrad des Internets begründet. Die Studienergebnisse zeigen, dass das Internet von den größeren Unternehmen in nahezu allen Anwendungsfeldern erheblich intensiver genutzt wird als in den kleineren Unternehmen.
www.ecc-handel.de


Ergebnisse der aktuellen Anhebung des NEG
Der Informationsbedarf von kleinen Unternehmen im E-Business unterscheidet sich deutlich von dem mittlerer und größerer Unternehmen. Dies gilt sowohl für das Interesse an gewissen Themen als auch für die Bedeutung einzelner Informationsangebote. Das ist ein Ergebnis der Erhebung 'Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk' des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter Federführung des ECC Handel, bei der insgesamt 3.363 Unternehmen befragt wurden.
Das Thema 'Netz- und Informationssicherheit' wurde über alle Größenklassen hinweg als besonders bedeutend eingestuft. Während Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern jedoch den Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden sowie neue Technologien für besonders wichtig erachten, sind es bei kleineren Unternehmen vor allem Fragestellungen des Online-Rechts. Auch die Themen 'Standardisierung', 'Management und Organisation der Geschäftsprozesse' und 'E-Logistik' stoßen überwiegend bei größeren Unternehmen auf Interesse. Kleinere Unternehmen sind hingegen überdurchschnittlich häufig an Fragen der Online-Werbung und der Zahlungssysteme im Online-Handel interessiert.

Während sich größere Unternehmen besonders häufig über Workshops, Anwenderforen, Messen, Kongresse und Fachtagungen informieren, sind für kleinere Unternehmen vor allem kostenfreie, neutrale Beratungen und Newsletter per E-Mail überdurchschnittlich wichtig. Über alle Größenklassen hinweg sind für KMU Websites mit Informationen sowie Anfragen per E-Mail und Telefon die wichtigsten Informationsquellen.

Das abweichende Informationsverhalten der kleineren Unternehmen liegt neben den geringen Personal- und Finanzressourcen insbesondere auch in dem insgesamt geringeren Nutzungsgrad des Internets begründet. Die Studienergebnisse zeigen, dass das Internet von den größeren Unternehmen in nahezu allen Anwendungsfeldern erheblich intensiver genutzt wird als in den kleineren Unternehmen.
www.ecc-handel.de

Das am INSTITUT FÜR HANDELSFORSCHUNG AN DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN angesiedelte E-COMMERCE-CENTER HANDEL hat zwischen Mai und August 2004 insgesamt 2.652 vorrangig mittelständische Handelsunternehmen zu ihrer Internet-Nutzung befragt. Die Untersuchung knüpft an Vorläuferstudien aus den Jahren 1999 und 2002 an und zeigt auf, welche rasante Entwicklung das E-Business in den vergangenen fünf Jahren genommen hat. Ein Internet-Anschluss ist inzwischen in nahezu allen Unternehmen vorhanden, im Jahr 1999 waren hingegen noch etwa ein Drittel der Befragten 'offline'. Mittlerweile verfügen mehr als 80 % der Handelsunternehmen über eine eigene Website. Im Vergleich zu den früheren Studien nutzen die Unternehmen das Internet wesentlich intensiver, wobei das Internet noch immer hauptsächlich zur Information und vor allem Kommunikation genutzt wird. Aufwändigere Anwendungen wie bspw. Datenaustausch oder Kundenservice gewinnen jedoch langsam an Bedeutung. Die elektronische Beschaffung, das sogenannte E-Procurement, steht in den meisten Handelsunternehmen nach wie vor am Anfang. Zwar liegen die Online-Beschaffungsanteile mit 10,1 % bei der Handelsware und 11,5 % der indirekten Waren über den Angaben aus dem Jahr 2002, der Anstieg fällt jedoch geringer als erwartet aus. Zwischen den einzelnen Branchen bestehen hingegen teilweise erhebliche Unterschiede. Wie bei der Studie aus dem Jahr 2002 zeigte sich diesmal erneut, dass vor allem sehr kleine Unternehmen die Option nutzen, über das Internet zu bestellen. Im Gegensatz zur Online-Beschaffung spiegeln die Studienergebnisse beim Online-Vertrieb eine erhebliche Entwicklung in den vergangenen beiden Jahren wider. Durchschnittlich erzielten die befragten Multi-Channel-Unternehmen im vergangenen Jahr 3,8 % ihres Umsatzes über diesen Vertriebskanal. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg auf 5,2 % erwartet. Fast 40 % der Unternehmen mit Online-Angebot erzielen mindestens 5 % ihres Gesamtumsatzes online. Zwei Drittel der Internet-Umsätze realisieren die Befragten über den eigenen Online-Shop. Daneben sind zudem der Vertrieb über eBay oder über eine Verbund- bzw. Kooperations-Plattform von Belang.

Welche Ziele verfolgen die Unternehmen mit ihrem Internet-Engagement? Nach den eher zögerlichen Entwicklungen im E-Procurement liegen folgerichtig absatzseitige Zielsetzungen wie die Erschließung neuer Kundengruppen und die Verbesserung des Kundenservice – wie bereits in den Vorjahren – eindeutig vor beschaffungsseitigen Motiven. Der Grad der Zielerreichung fällt bei den meisten Unternehmen weiterhin eher bescheiden aus. Besonders deutlich wird dies bei dem Ziel der Erschließung neuer Zielgruppen. Fast die Hälfte der Handelsunternehmen gaben an, diese Ziel überhaupt nicht oder fast nicht erreicht zu haben. Bei der effektiven Integration des Internets in die Geschäftsprozesse bestehen somit noch erhebliche Defizite. Nach wie vor wird E-Business von zahlreichen Problemen behindert. Allerdings wurde deren Bedeutung durchwegs niedriger eingestuft als in den Vorjahren. Sicherheitsbedenken, Zeitmangel und Zweifel an der Eignung der vertriebenen Produkte für den Online-Vertrieb stellen aus Sicht der Befragten wesentliche Schwierigkeiten dar. Auch die Kunden werden häufig als Hemmnisfaktor angesehen. Nach Ansicht vieler Entscheidungsträger wollen diese entweder keinen Online-Vertrieb oder sie erwarten Mehrwerte, die der jeweilige Händler nicht bieten kann. Immer wieder wird diskutiert, inwieweit die kundenfreundlichen Regelungen des Verbraucherschutzes Online-Händler behindern. In den meisten Branchen spielen die Regelungen des Widerrufs- und Rückgaberechts nur eine geringe Rolle. Insbesondere im Textileinzelhandel haben jedoch viele Online-Händler das Problem, dass die Kunden Produkte bestellen und nach der Ansicht zurücksenden. Die teilweise recht hohen Retouren-Quoten erschweren den rentablen Internet-Handel. Die Mehrheit der befragten Einzelhändler befürwortet eine Verbesserung des Widerrufs- und Rückgaberechts zugunsten der Händler. Zudem sollen Gütesiegel dafür sorgen, dass Kunden den Online-Shops mehr Vertrauen entgegen bringen.

Die Untersuchungsergebnisse lassen sich dahingehend zusammenfassen, dass die Internet-Nutzung bei den meisten mittelständischen Handelsunternehmen zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Noch immer wird es jedoch überwiegend zur Kommunikation und Information und weniger für aufwändige Anwendungen genutzt. Im Bereich des E-Procurement waren in den beiden vergangenen Jahren nur geringe Fortschritte zu erkennen. Die Bedeutung des Online-Vertriebs hat jedoch spürbar zugenommen. Generelle Aussagen sind aber äußerst schwierig, da zwischen den verschiedenen Handelsbranchen erhebliche Unterschiede bestehen, die eine branchenspezifische Betrachtung erforderlich machen.


Das am INSTITUT FÜR HANDELSFORSCHUNG AN DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN angesiedelte E-COMMERCE-CENTER HANDEL hat zwischen Mai und August 2004 insgesamt 2.652 vorrangig mittelständische Handelsunternehmen zu ihrer Internet-Nutzung befragt. Die Untersuchung knüpft an Vorläuferstudien aus den Jahren 1999 und 2002 an und zeigt auf, welche rasante Entwicklung das E-Business in den vergangenen fünf Jahren genommen hat. Ein Internet-Anschluss ist inzwischen in nahezu allen Unternehmen vorhanden, im Jahr 1999 waren hingegen noch etwa ein Drittel der Befragten 'offline'. Mittlerweile verfügen mehr als 80 % der Handelsunternehmen über eine eigene Website. Im Vergleich zu den früheren Studien nutzen die Unternehmen das Internet wesentlich intensiver, wobei das Internet noch immer hauptsächlich zur Information und vor allem Kommunikation genutzt wird. Aufwändigere Anwendungen wie bspw. Datenaustausch oder Kundenservice gewinnen jedoch langsam an Bedeutung. Die elektronische Beschaffung, das sogenannte E-Procurement, steht in den meisten Handelsunternehmen nach wie vor am Anfang. Zwar liegen die Online-Beschaffungsanteile mit 10,1 % bei der Handelsware und 11,5 % der indirekten Waren über den Angaben aus dem Jahr 2002, der Anstieg fällt jedoch geringer als erwartet aus. Zwischen den einzelnen Branchen bestehen hingegen teilweise erhebliche Unterschiede. Wie bei der Studie aus dem Jahr 2002 zeigte sich diesmal erneut, dass vor allem sehr kleine Unternehmen die Option nutzen, über das Internet zu bestellen. Im Gegensatz zur Online-Beschaffung spiegeln die Studienergebnisse beim Online-Vertrieb eine erhebliche Entwicklung in den vergangenen beiden Jahren wider. Durchschnittlich erzielten die befragten Multi-Channel-Unternehmen im vergangenen Jahr 3,8 % ihres Umsatzes über diesen Vertriebskanal. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg auf 5,2 % erwartet. Fast 40 % der Unternehmen mit Online-Angebot erzielen mindestens 5 % ihres Gesamtumsatzes online. Zwei Drittel der Internet-Umsätze realisieren die Befragten über den eigenen Online-Shop. Daneben sind zudem der Vertrieb über eBay oder über eine Verbund- bzw. Kooperations-Plattform von Belang.

Welche Ziele verfolgen die Unternehmen mit ihrem Internet-Engagement? Nach den eher zögerlichen Entwicklungen im E-Procurement liegen folgerichtig absatzseitige Zielsetzungen wie die Erschließung neuer Kundengruppen und die Verbesserung des Kundenservice – wie bereits in den Vorjahren – eindeutig vor beschaffungsseitigen Motiven. Der Grad der Zielerreichung fällt bei den meisten Unternehmen weiterhin eher bescheiden aus. Besonders deutlich wird dies bei dem Ziel der Erschließung neuer Zielgruppen. Fast die Hälfte der Handelsunternehmen gaben an, diese Ziel überhaupt nicht oder fast nicht erreicht zu haben. Bei der effektiven Integration des Internets in die Geschäftsprozesse bestehen somit noch erhebliche Defizite. Nach wie vor wird E-Business von zahlreichen Problemen behindert. Allerdings wurde deren Bedeutung durchwegs niedriger eingestuft als in den Vorjahren. Sicherheitsbedenken, Zeitmangel und Zweifel an der Eignung der vertriebenen Produkte für den Online-Vertrieb stellen aus Sicht der Befragten wesentliche Schwierigkeiten dar. Auch die Kunden werden häufig als Hemmnisfaktor angesehen. Nach Ansicht vieler Entscheidungsträger wollen diese entweder keinen Online-Vertrieb oder sie erwarten Mehrwerte, die der jeweilige Händler nicht bieten kann. Immer wieder wird diskutiert, inwieweit die kundenfreundlichen Regelungen des Verbraucherschutzes Online-Händler behindern. In den meisten Branchen spielen die Regelungen des Widerrufs- und Rückgaberechts nur eine geringe Rolle. Insbesondere im Textileinzelhandel haben jedoch viele Online-Händler das Problem, dass die Kunden Produkte bestellen und nach der Ansicht zurücksenden. Die teilweise recht hohen Retouren-Quoten erschweren den rentablen Internet-Handel. Die Mehrheit der befragten Einzelhändler befürwortet eine Verbesserung des Widerrufs- und Rückgaberechts zugunsten der Händler. Zudem sollen Gütesiegel dafür sorgen, dass Kunden den Online-Shops mehr Vertrauen entgegen bringen.

Die Untersuchungsergebnisse lassen sich dahingehend zusammenfassen, dass die Internet-Nutzung bei den meisten mittelständischen Handelsunternehmen zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Noch immer wird es jedoch überwiegend zur Kommunikation und Information und weniger für aufwändige Anwendungen genutzt. Im Bereich des E-Procurement waren in den beiden vergangenen Jahren nur geringe Fortschritte zu erkennen. Die Bedeutung des Online-Vertriebs hat jedoch spürbar zugenommen. Generelle Aussagen sind aber äußerst schwierig, da zwischen den verschiedenen Handelsbranchen erhebliche Unterschiede bestehen, die eine branchenspezifische Betrachtung erforderlich machen.

Deutsche liegen bei Internet-Nutzung im europäischen Mittelfeld
05.08.2004 um 13:16 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Laut einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes nutzten im vergangenen Jahr 52 Prozent der Deutschen, die zehn Jahre und älter sind, das Internet. Im Rahmen einer europaweiten Umfrage hatten die Statistiker ermittelt, dass im ersten Quartal 2003 rund 38 Millionen Bundesbürger online waren. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. So nutzten beispielsweise 70 Prozent aller Dänen und Schweden über 16 Jahren das World Wide Web. Dagegen wies Griechenland mit 16 Prozent die niedrigste Rate auf.

Den Statistikern zufolge überwiegen nach wie vor die männlichen Internet-Nutzer. So waren 56 der Männer online. Bei den Frauen lag der Anteil bei 47 Prozent. Analysiert man die Internet-Nutzer nach Altersgruppen, haben die 15 bis 24-jährigen mit einer Onliner-Rate von 84 Prozent deutlich die Nase vorn. Dagegen gaben lediglich elf Prozent der über 65-jährigen an, im weltweiten Netz zu stöbern.

Laut der Untersuchung gehen ältere Menschen eher zweckorientiert mit dem Internet um. Sie suchen Informationen oder kaufen in Online-Shops ein. Für die jüngeren Altersgruppen spielt der Spaßfaktor die wesentliche Rolle. Sie laden vermehrt Musik und Spiele aus dem Netz auf die heimischen Rechner. E-Mail wird über alle Altersgruppen hinweg gleich stark genutzt. Generell kaufen die Menschen öfter im Internet ein. So haben 38 Prozent der Nutzer im ersten Quartal 2003 Waren über das weltweite Netz eingekauft. Ein Jahr zuvor betrug dieser Anteil 28 Prozent. (ba)


Deutsche liegen bei Internet-Nutzung im europäischen Mittelfeld
05.08.2004 um 13:16 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Laut einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes nutzten im vergangenen Jahr 52 Prozent der Deutschen, die zehn Jahre und älter sind, das Internet. Im Rahmen einer europaweiten Umfrage hatten die Statistiker ermittelt, dass im ersten Quartal 2003 rund 38 Millionen Bundesbürger online waren. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. So nutzten beispielsweise 70 Prozent aller Dänen und Schweden über 16 Jahren das World Wide Web. Dagegen wies Griechenland mit 16 Prozent die niedrigste Rate auf.

Den Statistikern zufolge überwiegen nach wie vor die männlichen Internet-Nutzer. So waren 56 der Männer online. Bei den Frauen lag der Anteil bei 47 Prozent. Analysiert man die Internet-Nutzer nach Altersgruppen, haben die 15 bis 24-jährigen mit einer Onliner-Rate von 84 Prozent deutlich die Nase vorn. Dagegen gaben lediglich elf Prozent der über 65-jährigen an, im weltweiten Netz zu stöbern.

Laut der Untersuchung gehen ältere Menschen eher zweckorientiert mit dem Internet um. Sie suchen Informationen oder kaufen in Online-Shops ein. Für die jüngeren Altersgruppen spielt der Spaßfaktor die wesentliche Rolle. Sie laden vermehrt Musik und Spiele aus dem Netz auf die heimischen Rechner. E-Mail wird über alle Altersgruppen hinweg gleich stark genutzt. Generell kaufen die Menschen öfter im Internet ein. So haben 38 Prozent der Nutzer im ersten Quartal 2003 Waren über das weltweite Netz eingekauft. Ein Jahr zuvor betrug dieser Anteil 28 Prozent. (ba)

E-Commerce in Deutschland blüht
28.05.2004 um 14:13 Uhr

Der elektronische Handel mit Privatkunden ist alles andere als tot. Zu Grabe getragen wurden jedoch die allzu euphorischen Wachstumsprognosen vergangener Jahre. Den meisten Umsatz mit deutschen Surfern machen neben den internationalen Playern Ebay und Amazon.com vor allem traditionelle Unternehmen. Zu ihren Erfolgsrezepten zählen interaktive Elemente und einfallsreicher Kundenservice.

Details...


E-Commerce in Deutschland blüht
28.05.2004 um 14:13 Uhr

Der elektronische Handel mit Privatkunden ist alles andere als tot. Zu Grabe getragen wurden jedoch die allzu euphorischen Wachstumsprognosen vergangener Jahre. Den meisten Umsatz mit deutschen Surfern machen neben den internationalen Playern Ebay und Amazon.com vor allem traditionelle Unternehmen. Zu ihren Erfolgsrezepten zählen interaktive Elemente und einfallsreicher Kundenservice.

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Studie: Jeder Zweite über 50 benutzt das Internet
24.06.2004 um 17:57 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Meinungsforschungsinstitut Emnid und die Initiative D21 sehen nach einer aktuellen Umfrage das Internet als etabliertes Massenmedium bestätigt. Während jedoch der Gesamtanteil der deutschen Surfer über 14 Jahren nur leicht auf 52,6 Prozent anstieg, entdecken zunehmend mehr ältere Menschen das Internet.

Laut "(N)Onliner-Atlas 2004" sind mit 50,3 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der 50- bis 59-Jährigen online, das entspricht einem Zuwachs um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Altersgruppe der über 60-Jährigen wuchs der Anteil der Internet-Nutzer immerhin von 14,6 auf 17,4 Prozent. Nach wie vor ist rund die Hälfte der Internet-Muffel älter als 63 Jahre. Während sich 80 Prozent der 14 bis 29-Jährigen ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen kann, sinkt der Anteil der Surfer jenseits der 50 auf 30 Prozent ab.

Gleichzeitig stieg laut Studie auch die Frauenquote unter den deutschen Onlinern. Wie die repräsentative Umfrage unter 30.300 Bundesbürgern ergab, sind 45,6 Prozent der weiblichen Bevölkerung online, verglichen mit nur 42,1 Prozent im Vorjahr. Die Internet-Nutzung bei Männern legte dagegen nur von 58,8 auf 60,4 Prozent zu. (mb)


Studie: Jeder Zweite über 50 benutzt das Internet
24.06.2004 um 17:57 Uhr

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Meinungsforschungsinstitut Emnid und die Initiative D21 sehen nach einer aktuellen Umfrage das Internet als etabliertes Massenmedium bestätigt. Während jedoch der Gesamtanteil der deutschen Surfer über 14 Jahren nur leicht auf 52,6 Prozent anstieg, entdecken zunehmend mehr ältere Menschen das Internet.

Laut "(N)Onliner-Atlas 2004" sind mit 50,3 Prozent erstmals mehr als die Hälfte der 50- bis 59-Jährigen online, das entspricht einem Zuwachs um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Altersgruppe der über 60-Jährigen wuchs der Anteil der Internet-Nutzer immerhin von 14,6 auf 17,4 Prozent. Nach wie vor ist rund die Hälfte der Internet-Muffel älter als 63 Jahre. Während sich 80 Prozent der 14 bis 29-Jährigen ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen kann, sinkt der Anteil der Surfer jenseits der 50 auf 30 Prozent ab.

Gleichzeitig stieg laut Studie auch die Frauenquote unter den deutschen Onlinern. Wie die repräsentative Umfrage unter 30.300 Bundesbürgern ergab, sind 45,6 Prozent der weiblichen Bevölkerung online, verglichen mit nur 42,1 Prozent im Vorjahr. Die Internet-Nutzung bei Männern legte dagegen nur von 58,8 auf 60,4 Prozent zu. (mb)

Mit dem 11. Juni 2004 wurden weltweit 46.061.532 Domains angemeldet (Quelle Domain Worldwide http://www.domainworldwide.com/).

Von diesen Domains sind alleine in Deutschland 5.459.604 als .de-Domains gemeldet.

Platz Domain Registriert Bennenung  
1 .COM 21,336,063   Commercial
2 .DE 5,459,604   Germany / Deutschland
3 .NET 3,631,270   Network
4 .CO.UK 3,080,659   UK Commercial
5 .ORG 2,333,855   Organization


Mit dem 11. Juni 2004 wurden weltweit 46.061.532 Domains angemeldet (Quelle Domain Worldwide http://www.domainworldwide.com/).

Von diesen Domains sind alleine in Deutschland 5.459.604 als .de-Domains gemeldet.

Platz Domain Registriert Bennenung  
1 .COM 21,336,063   Commercial
2 .DE 5,459,604   Germany / Deutschland
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